Kriens, 5. März 2020 – Eine ansprechende Optik beim Arbeiten wird für Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermassen immer wichtiger. Während Unternehmen sich professionell nach aussen darstellen möchten, steht für Mitarbeiter das gute Aussehen und ein angenehmes Tragegefühl im Vordergrund. Juliana Scherrmann, Head of Marketing bei CWS, Marktführer für Berufskleidung im Leasing, erklärt, wie beide Anforderungen einfach unter einen Hut gebracht werden können. Arbeitskleidung kann, wenn richtig eingesetzt, zum Erfolg eines Unternehmens beitragen.
1. Arbeitskleidung muss passen
Damit ein Mitarbeiter sich wohl fühlt und gleichzeitig ein professionelles Erscheinungsbild darstellt, ist es wichtig, dass die Berufskleidung richtig sitzt. Das bedeutet nicht nur die richtige Konfektionsgrösse auszuwählen, sondern auch die Länge der Hosenbeine und Ärmel sollte passen. Wer sich wohl fühlt, strahlt dies auch nach aussen aus. Mitarbeiter sind und bleiben die wichtigste Visitenkarte eines Unternehmens.
Arbeitskleidung, die einen hohen Tragekomfort bietet, kommt bei Mitarbeitenden gut an. Schließlich verbringen sie die meiste Zeit des Tages darin. Wer also Berufskleidung für sein Team kauft, sollte im Nachhinein prüfen, ob diese auch richtig sitzt. Falls nicht, sollte geregelt sein, wie und wo der Mitarbeiter Kürzungen oder andere Anpassungen vornehmen kann. Was sich jetzt für manch einen übertrieben anhört, macht einen grossen Unterschied. Laut einer Umfrage zum Thema Berufskleidung bei Handwerkern, gaben die Hälfte der Befragten an, dass sie von gepflegter Berufskleidung auch auf professionelles Arbeiten schliessen.* Diese Einstellung lässt sich auf alle Branchen übertragen, denn es gilt nun einmal – Kleider machen Leute. Wer passende Berufskleidung beziehen möchte, ohne sich selbst um Änderungen kümmern zu müssen, für den könnte das Leasing von Berufskleidung eine Alternative zum Kauf sein. Denn in unserem CWS Servicemodell kommt die Kleidung bereits angepasst auf den Mitarbeiter zum Kunden.
2. Einheitlich bedeutet nicht immer identisch
Wer im Team auftritt, sollte auch als solches erkennbar sein. Bei der Auswahl der Arbeitskleidung für die Mitarbeiter sollte daher entweder für alle Beschäftigte die gleiche Kleidung bestellt werden oder aber sollten die Mitarbeiter ähnliche Kleidung des gleichen Anbieters mit einem einheitlichen Design tragen. Ein einheitlicher Auftritt hat nicht nur eine starke Aussenwirkung, er stärkt auch das Wir-Gefühl des Teams.
Es sollte daher von Budgets für Mitarbeiter abgesehen werden, die sich damit ihre eigene Kleidung aussuchen können. Dabei wird viel Geld ausgegeben und das Ergebnis sieht im Zweifelsfall wie ein Gemischtwarenladen aus. Es besteht bei vielen Anbietern die Möglichkeit, Kleidung aus verschiedenen Kollektionen oder mit verschiedenen Farben miteinander zu kombinieren. So können Mitarbeiter mit jeweils unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen trotzdem einheitlich ausgestattet werden. Sie unterscheiden sich dann z.B. nur durch die Farbe der Kleidung.
Das bedeutet aber nicht, dass Mitarbeiter irgendeine Kleidung vorgesetzt bekommen sollten. Die Akzeptanz der Berufskleidung im Team ist wichtig. Das Team sollte aktiv in die Auswahl seiner täglichen Arbeitskleidung einbezogen werden. CWS bietet beispielsweise einen Tragetest an. Die Kleidung kann vorab über einen bestimmten Zeitraum im Arbeitsalltag getestet werden. So wird der Angestellte in die Entscheidungsfindung einbezogen und die neue Arbeitskleidung hat dadurch auch eine höher Akzeptanz.
3. Gepflegte Kleidung
Eine Berufskleidung kann noch so modern, modisch oder hochwertig sein, wenn sie nicht gepflegt ist, leidet dadurch das ganze Erscheinungsbild. Das zeigt einmal mehr, wie gross der Beitrag von Berufskleidung für den Geschäftserfolg sein kann.
Der Arbeitgeber sollte dafür sorgen, dass die Kleidung regelmäßig gewaschen und Instand gehalten wird. Dass Mitarbeiter sich selbst um die Wäsche und das Stopfen von Löchern kümmern müssen, ist einfach nicht zeitgemäss. Wir befinden uns in einem Arbeitnehmermarkt, wer potenziellen Mitarbeitern eine attraktive Berufskleidung mit Waschservice und Pflege bereit stellt, kann damit als Arbeitgeber punkten. Im Leasing bieten wir genau den Service, der diese Nachfrage abdeckt.
4. Individualisierung
Individualisierung ist ein grosser Trend im Bereich der Arbeitskleidung. Das kann Verschiedenes bedeuten. Das Firmenlogo auf der Arbeitskleidung ist ein sehr beliebtes Merkmal. Die Kleidung wird so als Werbeflaeche genutzt und verbindet die Mitarbeiter eindeutig mit ihrem Arbeitgeber. Dies staerkt auch die Identifikation des Traegers mit seinem Arbeitgeber.
Personalisierte Poloshirts oder Arbeitsjacken mit dem Namen des Traegers sind ebenfalls ein wichtiges Instrument, das Professionalitaet ausstrahlt und es den Kunden ermoeglicht, sofort zu wissen, mit wem sie es zu tun haben. Dies ist ein Zeichen guten Kundenservice, denn das Namensschild des Mitarbeiters zeigt an, dass er bereit ist, bei Fragen Hilfe und Beratung zu leisten. Arbeitgeber, die noch einen Schritt weiter gehen moechten, waehlen Kleidung in den Unternehmensfarben.
5. Wenig Zeitaufwand
Viele administrative Themen werden als störend für den Betriebsablauf empfunden – dazu gehört auch die Ausstattung der Mitarbeiter. Auch wenn Berufskleidung ein wichtiges Thema ist, so kann die Beschäftigung mit Themen wie Waschen, gesetzliche Vorschriften und Veränderungen oder Bevorratung und Lagerhaltung sehr zeitaufwändig sein. Daher setzen immer mehr Unternehmen auf einen professionellen Dienstleister, der sich mit Gesetzgebung, Hygiene und Sicherheit gleichermaßen auskennt. Manche Unternehmen haben jedoch Hemmungen, sich vertraglich an ein Leasingunternehmen wie uns zu binden, doch dem kann ich nur entgegnen: „Sprechen Sie uns an und lassen Sie sich unverbindlich beraten. Unsere Kundenbetreuer besuchen Unternehmen vor Ort und können Kosten vorab genau berechnen, sodass eine gute Planbarkeit für die Jahresausgaben gegeben ist.“ Im Leasing besteht die Möglichkeit, jedem Mitarbeiter die Kleidung frisch gewaschen und immer nach Vorschrift bis ins Schrankfach zu liefern. Auch den Schrank gibt es auch von uns.
6. Einfache Beschaffung
Einmal ausgewaehlt, sollte die Arbeitskleidung nicht alle sechs Monate komplett gewechselt werden, um mit der neuesten Mode Schritt zu halten. Eine gewisse Bestaendigkeit im Look sorgt fuer routinierte Ablaeufe. Neue Mitarbeiter sollten die gleiche Kleidung erhalten wie das bestehende Personal, damit sie auch optisch zur Belegschaft gehoeren. Bei der Beschaffung von Arbeitskleidung sollte daher beruecksichtigt werden, wie Nachbestellungen fuer bestehende und neue Mitarbeiter abgewickelt werden. Auch fuer Auszubildende, die gerade im Unternehmen anfangen, sollte die Verfuegbarkeit und Beschaffung von Arbeitskleidung idealerweise bereits im Voraus geregelt sein.
* Handwerkerumfrage: Das ist den Deutschen wichtig. 2016
Über CWS
Mit innovativen, nachhaltigen und digitalen Mietloesungen traegt CWS zu einer gesuenderen und sichereren Zukunft bei. Das CWS-Angebot gliedert sich in Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Hygiene, Bodenpflege, Arbeitskleidung, Brandschutz, Reinraeume und Gesundheitswesen. Alle Servicebereiche des Unternehmens sind seit April 2019 gemeinsam als integrierter Systemanbieter unter dem Namen CWS taetig.
CWS ist eine Marke der CWS-boco Deutschland GmbH. CWS beschaeftigt derzeit rund 4.900 Mitarbeiter in Deutschland. Im Jahr 2018 erzielte die CWS-boco Gruppe einen Umsatz von 1,14 Milliarden Euro. CWS-boco ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Franz Haniel & Cie. GmbH. Weitere Informationen finden Sie unter www.cws.com